Im Herbst des Lebens
hab ich zu mir gefunden.
Noch zur rechten Zeit.


© Gerti Kurth

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Ja, gäbe es die Großmütter nicht, so wäre die Welt ärmer, denke ich. Natürlich hat sich das Bild verändert. Die heutigen Omas sind nicht in der Kittelschürze und dunkel gekleidet. Sie sind taffe emanzipierte Frauen, die Wert auf Kleidung legen und sich in Abendschulen weiterbilden. Aber die Liebe zu ihren Enkelkindern ist noch die Gleiche und sie schenken ihnen immer noch die Geborgenheit, trocknen Tränen, hören sich die Sorgen an und versuchen, zu helfen, wo es geht. Es ist wichtig für sie, noch gebraucht zu werden. Das Gleiche gilt natürlich auch für Großväter. Ich bin leidenschaftlich gerne Oma.

1.2.12 10:30
 
Letzte Einträge: Sonne auf der Haut..., 6. Mai 2012 Geburtstag


bisher 3 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Edith T. / Website (1.2.12 11:40)
Ich auch!!!

Deine Beschreibung der "heutigen" Großmütter (Großeltern) stimmt.
Welch ein Glück, dass wir fit und modern mit beiden Beinen im Leben stehen. So können unsere Enkelkinder von uns profitieren / lernen und wir von ihnen - so lange wir aufgeschlossen auf sie zugehen.

Liebe Grüße, Edith


Waldameise / Website (1.2.12 11:45)
Liebe Gerti,

den Text habe ich erst jetzt gelesen. Er beantwortet imgrunde meinen Kommentar unter deinem schönen Gedicht. Genauso empfinde ich es auch.

Ein lieber Gruß
von der Waldameise


Lemmie / Website (1.2.12 15:30)
Liebe Gerti!
Dem schließe ich mich vollinhaltlich an.
Lieben Gruß
Lemmie

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